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Ohne Moos nix los!

„Kannst Du davon leben?“

Eine Frage, die mir zu meinem Buchprojekt gestellt wurde. Sie lenkte den Blick auf das gesellschaftliche Wertesystem, auf das Sichern meiner Existenz, doch vor allem auf meinen Selbstwert.

Was will ich damit erreichen?

Allem voran machte es mir Spaß, als Co-Autorin dabei zu sein, mein Gewordensein, angestoßen durch John Streleckys „Das Café am Rande der Welt“ (dtv Verlag),  in die Welt zu tragen.

Viele sind auf der Suche

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Einsam

10 Dinge, die Einsamkeit schnell vertreiben

Ich sitze in der Metro in Paris und schaue mich neugierig um. Mit Erschrecken stelle ich fest, dass um mich herum fast jeder in sein Handy schaut.

KRASS!

Beinahe wie Zuhause, wo ich dieses Phänomen häufig beobachte. Die Menschen vertiefen sich zunehmend mehr in die virtuelle Welt. Die Folgen sind schleichend, aber drastisch: Einsamkeit und Isolation.

Soziale Medien

Jeder ist nicht nur auf Knopfdruck erreichbar, sondern erreicht auch viele, mehr als im realen Leben. Viele virtuelle „Freunde“ in wenigen Sekunden. Eine nicht zu unterschätzende Gefahr dies mit der Wirklichkeit gleichzusetzen.

Menschen brauchen Menschen

Wir sind soziale Wesen und nicht zum dauerhaften Alleinsein gemacht. Schleicht sich dieses Gefühl chronisch in den Alltag ein, dann fühlen sich viele einsam und ausgegrenzt. Sie spüren eine innere Leere und keine Verbindung zu sich und anderen, auch wenn viele Menschen um sie herum sind. 

Einsamkeit, ein Tabuthema

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Startschuss meiner inneren Reise „Das Café am Rande der Welt“

„Sie haben sich aus den Augen verloren.“

„Autsch“, das tat weh
Dieser Satz eines Seminarleiters bohrte sich wie Harakiri in meine Eingeweide, denn er sprach die reine Wahrheit. Ich blickte auf ein Leben zurück, das geprägt war von Enge und Freiheit, Freiheit und Enge. Keines von beiden konnte ich richtig leben.

Ich befreite mich, wenn es zu eng war und wenn es zu frei war, wünschte ich mir mehr Enge, sowohl beruflich als auch privat.

Meine Faszination

Von je her faszinierte mich das menschliche Denken und Verhalten. Um mehr zu erfahren durchlief ich viele psychologische Ausbildungen und besuchte Seminare.
Und natürlich wollte ich das mit einer Selbstständigkeit in die Welt tragen, jedoch scheiterten die  ersten Versuche kläglich. Auch der zweite Anlauf ins eigene Business, diesmal mit meinem damaligen Partner, war nicht von Glück gesegnet. Mittlerweile war ich weit über 50.

Mein Start ins neue Leben

Die Kehrtwende kam, als mir das Buch „Das Café am Rande der Welt“ (dtv-Verlag) in die Hände fiel. Allem voran durch die Frage, ob ich ein erfülltes Leben führen würde, trieb mich an mein  Leben endlich zu ändern, auch wenn ich noch im Nebel stocherte.

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Älterwerden

Sich wichtig nehmen und sein Älterwerden genießen

Seit gestern bin ich 61 Jahre alt. Einerseits bin ich sehr dankbar, es bis hierher gesund erreicht zu haben, andererseits hat mir der Beginn dieses Lebensjahrzehnts sehr viel mehr zu schaffen gemacht, als ich dachte. Denn mit dem 60 zigsten hatte ich das erste Mal das Gefühl zu alt zu sein für alles und jeden, denn ich wollte beruflich nochmal durchstarten. 

Schmerz vermeiden

Und diesen tiefen Schmerz wollte ich so schnell als möglich vermeiden mit einem lukrativen Business, nämlich Frauen in der 2. Lebenshälfte ermutigen aus ihrem Trott auszusteigen und ihr Heute mehr zu genießen.

Und dazu hatte ich im letzten Jahr einige Onlinekurse gebucht, um eine gute Hilfe zu sein. Doch mein Tun würdigte ich nicht, denn tief in mir war ich nach wie vor nichts wert. Ein Glaubenssatz, der mich immer wieder heimsucht.

All das funktioniert auf Knopfdruck

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