Einfach mal machen.

Wie wertvoll ist dir dein Leben?

Wie viel Zeit hast du noch?

Die Wahrheit?

Du weißt es nicht, denn es gibt keine Garantie auf Jahre.

Hast du nicht!

Schon morgen kann alles vorbei sein!

Wo stehst du Heute?

Und jetzt brauchen wir absolute Ehrlichkeit, denn ich frage dich nicht auf die Zukunft gerichtet, sondern nur für den Moment.

Also hau’s raus und sei ehrlich zu dir selbst!

Denn es bringt dir gar nichts die Augen zu verschließen vor dem was ist. Den Ballast trägst du jeden Tag mit dir herum. Die Enttäuschung und Wut, wo du gerne wärest und nicht da bist, wie du es dir vorgestellt hast.

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Einfach mal machen.

Einfach mal machen.

Einfach mal sichtbar machen.

Um dieses Mantra in meinem Alltag zu integrieren, waren und sind ein paar Hebel an meinem Mindset zu drehen. Denn einfach machen heißt für mich nicht in blindem Aktionismus zu fallen, sondern meinen Begrenzungen, Widerständen und subtilen Ängsten zuleibe zu rücken.

Einfach machen heißt mutig machen

Und das geht nur, wenn ich

  • in meiner Kraft bin
  • ich mich gut fühle
  • Lust auf Neues habe
  • mich einer Herausforderung stellen will.

Konkretes Tun

… ist unabdingbar. Und so habe ich meinen inneren Schweinehund überwunden und ein FB-live-Video gepostet.

Nichts besonderes! Doch für mich schon.

Puhhhh, das war erst mal spuky und sehr ungewohnt. Und dann fiel auch noch die Technik aus. Doch ich ließ mich nicht beirren und machte weiter, postete ein zweites live-Video.

Eine visuelle Vorstellung

Ein Sprung vom Drei-Meter-Brett.
Ich kann mich noch gut erinnern, als ich mich das erste Mal in dieser Höhe befand und langsam nach vorne auf das Brett traute. Ich blieb nicht lange stehen, denn irgendwie war es so wackelig und ich wollte so schnell als möglich endlich unten ankommen. Doch ich hatte auch fürchterliche Angst vor der Höhe, vor dem Aufprall, vor dem… Ich hielt mir die Nase zu und sprang.

Und?

Nichts passierte. Ich kam heil unten an.

Doch in mir passierte etwas, nämlich das ich richtig stolz auf mein mutiges Springen war. Ich hatte meinen inneren Widerstand durchbrochen und war nicht zurückgewichen, noch wurde ich unsanft zurückgeworfen.

Und diese Bilder aus Kindertagen liefen vor meinem inneren Auge ab, als ich mich entschloss ein live-Video zu drehen.

Subtile Ängste, ade.

Angst vor Kritik, vor Bewertung und Verurteilung und die mögliche Abkehr von Menschen, die uns wichtig sind. Dies sind oft die unbewussten Hindernisse, die vom Tun abhalten. Und meist haben wir völlig logische Argumente parat, um ja alles beim Alten zu lassen. Doch nach einiger Zeit rumort es weiter in uns und wir wagen den Sprung.

Mut wird belohnt

Ja, ich wurde mit likes und tollen Kommentaren belohnt. Meine Ängste und hindernden Glaubenssätze waren völlig umsonst.

Nein, ich war nicht allein. Auch wenn ich das glaubte. Viele haben diesen Schritt noch vor sich und ich bin ihn bereits gegangen.

Und damit werde ich zur Vorreiterin.

Und das fühlt sich grad richtig gut an.

Und egal was du vorhast, das kannst du auch.

https://www.facebook.com/monikabreitinger

Drei Wahrheiten, die dir dein Leben erleichtern.

Leben erleichtern

Deine Antworten trägst du längst in dir.

Viele versuchen den Weg ihres Herzens einzuschlagen, aber das Ego mit seinen logischen Argumenten hat einfach oft den längeren Atem und überstimmt immer die Antworten, die bereits tief in dir verborgen sind. 

Stell dir vor, dein Herz würde mit dir sprechen.

Was würde es dir gerne sagen? 

Wenn du mehr wissen willst, klicke einfach auf das Bild und du kannst den gesamten Beitrag bei John Strelecky and Friends lesen.

Sich aufmachen

4 Gründe, wie deine Bestimmung zum Wegweiser und Kompass wird.

 

„Ein Gemälde, das den Betrachter zum Verweilen einlädt ist aufgebaut wie eine Party bestehend aus einem Gastgeber und Gästen“, erklärte mir eine professionelle Künstlerin. Die Party steht für das Gesamtkunstwerk, die Gäste sind die Farben und Formen und der Gastgeber ist der Hotspot, etwas Besonderes, der alle bedient.

Wow, damit konnte ich richtig was anfangen und viel kreativer mit meinem Hobby, dem Malen loslegen.

 

Rückblickend stelle ich fest, dass unser Leben ähnlich aufgebaut ist und aus Träumen, Sehnsüchten, Wünschen und der eigenen Bestimmung besteht.

 

Und an den folgenden Gründen erkennst du, wann es für dich soweit ist,
wenn deine Bestimmung zum Kompass und damit zur Orientierung wird.

 

Warum stehe ich im Leben
gerade da wo ich gerade stehe?

Das habe ich mich lange gefragt und irgendwie nie zufriedenstellende Antworten erhalten. Ich tat doch alles was möglich war.

Ok, der Job war nicht gerade die Erfüllung, aber ich musste halt meine Rechnungen am Monatsende bezahlen.

Ok, die Partnerschaft war auch nicht gerade himmelhochjauchzend, aber so ist das halt nach einer gewissen Zeit.

Dafür konnte ich mir einiges leisten, hatte eine schöne Wohnung, Auto…

Ich fand viele logische Argumente, redete mir alles schön. Und doch belog ich mich dauernd selbst. Und nicht nur mich, sondern alle um mich herum.

Tief in mir drin war ich seit Jahren unzufrieden, fühlte mich nicht wohl, einsam und unverstanden. Ich musste ins Büro, musste beim Meeting dabei sein, musste mich mit Chef und Kollegen besprechen, musste den Haushalt schmeißen, eine liebevolle Partnerin sein …

Ich musste, musste, musste…

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Wie du ganz einfach aus deinem Tief aussteigen kannst.

Verloren schaut sie aus dem Fenster hinaus in das turbulente Treiben einer Großstadt. Seit Wochen  ist sie allein. Unglücklich ruft sie ihre Mutter an, um sich anzuvertrauen, zu erzählen, wie es in ihr aussieht. Doch stereotyp gibt sie oberflächliche Antworten, tauscht Nettigkeiten aus. Stumm kullern die Tränen über die Wangen…

Eine berührende Filmszene, die überall stattfinden kann.

In einem Tief zu stecken, kenne ich selbst nur zu gut. Dann gehe ich in den Rückzug, will allein sein, mache alles mit mir aus. Nach außen gebe ich das nicht preis. Gewohnt lächelnd zeige ich nicht welcher Sturm in mir tobt, will ich niemanden belasten, hat doch jeder genug mit sich zu tun.

Kennst du das?

Längst hat dieses Phänomen einen Namen: Einsamkeit. Millionen von Menschen fühlen sich, egal ob allein oder unter Menschen, einsam, ausgegrenzt, nicht zugehörig. Sie spüren eine Leere in sich und keine Verbundenheit zu sich und anderen.

Einsamkeit betrifft nur alte Menschen.

Weit gefehlt!

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