Vorsätze sind auch nur Sätze

Vorsätze sind auch nur Sätze

Gerade zu Neujahr fallen sie uns wieder ein, die Vorsätze, die wir letztes Jahr schon nicht geschafft haben.

 

Aber dieses Jahr ist es soweit. Da wird alles anders.


Wirklich?

Doch egal um was es sich handelt, endlich abzunehmen, mehr Sport zu treiben oder einfach liebevoller mit unseren Mitmenschen umzugehen, irgendwie klappt es oft nicht wirklich, schon gar nicht langfristig.

Ein wunderbarer Ausweg

Und wenn es nicht klappt, dann haben wir uns einen tollen Mechanismus geschaffen, nämlich aus den Augen aus dem Sinn.

Und schnell bleibt alles wie es gewesen ist.

Herum dümpeln und in Wünschen und Träumen hängenbleiben. Längst wollte ich ein lukratives Business haben, eine harmonische Zweisamkeit leben, einfach ein erfülltes und glückliches Leben führen…

Und das kannst du tun, damit aus den
Vorsätzen handfeste Ergebnisse werden!

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Stille

Nimm dir Zeit

„Deine Zeit zwischen 30 und 60 ist genauso lang wie zwischen 60 und 90.“

Dieser Ausspruch hatte es in sich und ich musste erst mal schlucken, denn er brachte mich so richtig zum Nachdenken. Bislang war Zeit in meiner Welt einfach vorhanden und ohne viel Nachdenken erledigte ich meine Pflichten und Aufgaben. Mein Alltag war getaktet und nicht selten hetzte ich von Termin zu Termin. Es ging um das Abarbeiten meiner To do Liste und mehr nicht. Ich nahm mir nur dafür Zeit und machte mir keine tieferen Gedanken.

Erfüllung? Glück? Freiheit? – Fehlanzeige!

Du hattest so viel vor

Reisen und die Welt entdecken, fremde Länder, andere Kulturen und Menschen kennenlernen. Doch oft stehen andere Dinge auf dem Programm, die vermeintlich wichtiger sind und aufgeschoben werden auf später. „Wenn ich in Rente gehe…,“ höre ich oft. „Das steht jetzt nicht an, das kann ich mir nicht leisten, das läuft mir nicht davon …“

Warum bist du da wo du gerade bist?

Gerade in reiferen Jahren fragen sich viele, warum sie nicht das Leben ihrer Träume leben und an einem Punkt in ihrem Leben angekommen sind, der sie nicht erfüllt, geschweige denn glücklich macht.

Die Erwartungen anderer erfüllen

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Einsam

10 Dinge, die Einsamkeit schnell vertreiben

Ich sitze in der Metro in Paris und schaue mich neugierig um. Mit Erschrecken stelle ich fest, dass um mich herum fast jeder in sein Handy schaut.

KRASS!

Beinahe wie Zuhause, wo ich dieses Phänomen häufig beobachte. Die Menschen vertiefen sich zunehmend mehr in die virtuelle Welt. Die Folgen sind schleichend, aber drastisch: Einsamkeit und Isolation.

Soziale Medien

Jeder ist nicht nur auf Knopfdruck erreichbar, sondern erreicht auch viele, mehr als im realen Leben. Viele virtuelle „Freunde“ in wenigen Sekunden. Eine nicht zu unterschätzende Gefahr dies mit der Wirklichkeit gleichzusetzen.

Menschen brauchen Menschen

Wir sind soziale Wesen und nicht zum dauerhaften Alleinsein gemacht. Schleicht sich dieses Gefühl chronisch in den Alltag ein, dann fühlen sich viele einsam und ausgegrenzt. Sie spüren eine innere Leere und keine Verbindung zu sich und anderen, auch wenn viele Menschen um sie herum sind. 

Einsamkeit, ein Tabuthema

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3 Wahrheiten, die helfen mit der Angst vor dem eigenen Erfolg besser umzugehen.

“Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir unzulänglich sind. Unsere tiefste Angst ist, dass wir unermesslich machtvoll sind. Es ist unser Licht, das wir fürchten, nicht unsere Dunkelheit.“    Marianne Williamsen

Dieses Zitat zeigt deutlich, dass, um sich aufzumachen zu neuen Ufern oder das eigene Verhalten zu ändern genau das im Weg steht, nämlich die Angst vor dem eigenen Erfolg. Und das war Inhalt in einem Seminarfeedback, was ich selbst nur zu gut kannte. Und mir auch heute immer wieder begegnet. Doch das muss definitiv nicht sein.

Was passiert in so einem Fall?
Ein Kribbeln macht sich bemerkbar, eine Art durchfließender Energie, die dir sagt, dass es jetzt keine Ausreden mehr gibt, etwas nicht zu tun. Und damit eine unumstößliche Erkenntnis: Jetzt ist es soweit!
Und jetzt geht es konkret ins TUN zu kommen, denn ohne geht es eben einfach nicht, auch wenn wir es gerne anders hätten. Es ist damit der erste konkrete Schritt gemeint.

Mehr nicht.

Doch oft fangen wir damit gar nicht erst an, weil schon der erste Schritt riesengroß in unserer Gedankenwelt erscheint, der zweite irgendwie zu schwierig und der dritte irgendwie gar nicht möglich. Wie der Teufel das Weihwasser scheut, laufen wir erst gar nicht los, vor lauter Angst vor vermeintlichen oder möglichen Konsequenzen, die sich als feste Überzeugungen tief in unser Gehirn eingegraben haben. Die wir gar nicht mehr hinterfragen, weil sie selbstverständlich den Alltag bestimmen. Und dann bleiben wir da wo wir sind, zwar unzufrieden und grübelnd, und warten und warten und warten….

3 Wahrheiten, die helfen mit
dieser Angst besser umzugehen.

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Wie du glaubhaft und integer wirkst.

Everybodys Darling is everbodys Depp.

Kennst du diesen Ausspruch? Es geht darum aufzuhören sich je nach Situation, Umfeld oder Begegnung angepasst zu verhalten, immer alles recht zu machen und nicht die Person zu sein, die man wirklich ist und sein möchte.

Hm, ist das wirklich so?
Ich bin fest davon überzeugt, dass nur wirkliches Authentischsein langfristig zu persönlichem Wachstum und damit zum Erfolg führt. Und vielleicht nickst du jetzt, denn genau das wollen wir im Grunde alle, ehrliche Begegnungen, und zwar überall. Denn gerade in der heutigen Zeit, wo wir aus aus einer unermesslich großen Vielfalt wählen können zu essen, sich zu kleiden oder eine berufliche Richtung einzuschlagen, wird es umso wichtiger, aufrichtig, ehrlich und authentisch wahrgenommen zu werden. 

Vier wertvolle Impulse,
um glaubhaft und integer zu wirken 
 

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Werde wer du wirklich bist.

Ein Problem lösen!

Einer Situation oder Umstand ausgeliefert zu sein und sie nicht nach den eigenen Gunsten ändern zu können, kenne ich selbst nur zu gut.
Vielleicht denkst du jetzt, dass du viel glücklicher wärst, wenn du dieses Problem nicht hättest und mit mehr Geld dein Leben erfüllender wäre.

Wirklich?
Es ist nicht das Problem selbst, sondern vielmehr die Einstellung zu deinem Problem.

Ein Beispiel aus meinem Leben
Ich habe einen Spiegel in meinem Badezimmer, der immer ein wenig schief hängt. Und das stört mich sehr. Und es ist auch sehr störend, ihn laufend gerade zu rücken. Und dann lasse ich ihn manchmal einfach ein wenig schief hängen. Aber immer wenn ich daran vorbeigehe, stört es mich wieder. Und genauso verhält es sich mit deiner Einstellung, also deiner negativen Einstellung. Vielleicht lässt du manches eben so wie es ist, aber innerlich stört es dich einfach und du hast keine wahre Freude und findest keinen echten Frieden. Aber deine Einstellung stört nicht nur dich, sondern auch die Menschen in deinem Umfeld.
Und wenn ich mein Beispiel vom Spiegel wieder aufgreife, dann strecke ich mich manchmal und rücke den Spiegel ein klein wenig wieder zurecht und allein diese kleine Veränderung fühlt sich gut an.

Begrenzen oder erweitern
So viele Überzeugungen, die wir annehmen, begrenzen und engen uns ein. Doch es gibt so viele positive, die wir stattdessen haben können und sollten, die unsere Horizonte erweitern und Erleichterung verschaffen. Doch es ist eben viel einfacher unzufrieden, mürrisch oder griesgrämig zu sein oder zu werden.

Wie kannst du das korrigieren?

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Unbenannt84

Kreativ sein ist mehr als Gestalten.

Rückblickend war ich schon immer kreativ.

Wie viele Kinder liebte ich zu malen. Ich war so eine Art Karl Lagerfeld für Arme, denn malerisch zog ich den Mädchen und Frauen Röcke und Oberteile an, die mir gefielen. Letztlich sahen sie oft aus wie eine Art Mary Poppins mit nach außen gedrehten Füßen.
Im Kunstunterricht bekam ich Impulse, was und wie man malerisch-technisch anders umsetzen konnte. Das machte mir immer viel Spaß und ich liebte diese Stunden.

Keine Zeit mehr für Kunst – keine Zeit mehr für die Malerei

Ich wuchs heran, lernte, studierte, machte Aus- und Fortbildungen. Die Kunst war kein Thema mehr. Sie tauchte nicht mehr auf und ich suchte auch nicht nach ihr. Dafür war einfach keine Zeit mehr.

Und dann kam alles anders

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Treppe1

In der Krise zeigt sich der Charakter.

In der Finanzkrise 2008 unterteilte Altkanzler Helmut Schmidt den Menschen und sein Verhalten in drei Kategorien: Normale Menschen, die irgendwann in der Jugend Äpfel geklaut hatten, die zweite hat eine kriminelle Ader und die dritte besteht aus Investmentbankern.

Und auch wenn diese Einschätzung mit der derzeitigen Krise sicherlich nicht gleichgesetzt werden kann, wirkt sie für den Charakter der Menschen und die Zustände im Land wie ein Brennglas. Plötzlich sieht und erlebt man vieles überdeutlich.

Zeit als kostbares Gut

In unserer sonst so schnelllebigen Zeit steht Zeit plötzlich mehr denn je zur Verfügung. Und obwohl sich viele in ihrem getakteten Alltag danach sehnen, fährt der Stresspegel hoch. So manche Angst macht sich breit und vieles wirkt existenzbedrohend. Manches ist neu zu organisieren und zu händeln.

Wie gehst du damit um?

Die Welt dreht sich weiter, wenn gleich langsamer. Die folgenden Botschaften sind daher eine Einladung an dich, Manches auf den Prüfstand zu stellen.

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Warum Selbstmitgefühl so wichtig ist.

Wie gehst Du mit Dir um? 

Eine Frage, die mir vor einiger Zeit im Zusammenhang mit Selbstwert, Selbstwirksamkeit und Selbstmitgefühl gestellt wurde.

Wert(e)voll leben

Zu erkennen, was uns wichtig ist, zeigen unsere Werte. Sie sind tiefste Überzeugungen, Ideale und Einstellungen und bilden den Maßstab für unser Denken, Reden und Handeln. Als Teil unseres Gewissens und unserer Moral bilden sie damit einen Kompass, und helfen uns gut durch unser Leben zu gehen.

Wo stehe ich im Leben?

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Mit diesen Wahrheiten kannst du deine Welt erobern.

Wenn Du zurückschaust auf das vergangene Jahr, dann hat sich sicherlich Einiges ereignet: Schönes und nicht so Schönes, hat sich Altes bewährt oder ist Neues hinzugekommen. So auch bei mir.

Einfach wohltuend

Das ist ganz normal und sicherlich nichts Tiefgreifendes, sondern einfach wohltuend, wenn sich so Manches erfüllt hat: auf der Karriereleiter aufgestiegen, mehr Kunden gewonnen, der Umzug in die neue Wohnung, endlich das ersehnte Auto in der Garage stehend und, und, und.
Keine Frage, all diese Dinge lassen durchatmen und schaffen vermeintliche Sicherheit, gerade in Zeiten wie diesen.

Ego versus Seelenheil

Darauf habe ich lange Zeit meinen Fokus gerichtet und immer darauf geschielt, so viel wie möglich zu erhalten. Doch wahre und vor allem dauerhafte Freude stellte sich nicht ein. All das hatte seinen Preis. Allem voran für mein Seelenheil, denn ich verlor den Blick für das, was mir wirklich wichtig war und am Herzen lag.

Werte und Fähigkeiten

Und genau das kann man nicht kaufen, um ein gelingendes und glückliches Leben zu gestalten. Um dies zu erhalten, sind das Entfalten und leben der eigenen Werte nicht nur eine Orientierung, sondern das A und O. Das hatte ich nicht gelernt, vor allem nicht, mich wichtig zu nehmen, mir meiner selbst bewusst zu werden.

Wissensriesen und Umsetzungszwerge

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