Monika Breitinger

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5 Fragen, wie es leichter gelingt in späteren Jahren beruflich neu durchzustarten.

Um beruflich in fortgeschrittenem Alter neu durchzustarten, den Job zu wechseln oder evtl. die schon lange vorhandene Businessidee endlich umzusetzen, helfen vorab diese 5 Fragen, die ich dir ans Herz legen möchte.

#1: Was sagt dir deine innere Stimme?

Wo liegt die Unzufriedenheit, die dich zu einem Neustart oder Wechsel bewegt?
Frust im Job oder allgemein?
An den Umständen, dem Chef oder ist vielleicht ganz was anderes verantwortlich?
Oft sind wir beruflich mit der Handbremse unterwegs und können uns um die Arbeit und Umsetzung im Business nur mit halber Kraft kümmern, weil persönliche Probleme einfach im Weg stehen, die vorrangig zur Lösung wichtige Entscheidungen benötigen. Um neue Perspektiven zuzulassen, ist es in solchen Fällen am besten sich ein ruhiges Plätzchen zu suchen, Zeit zu nehmen und in sich hinein zu hören. Da liegt die Antwort dann oft auf der Hand und ploppt hoch.

#2: Was steckt in dir?

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3 Wahrheiten, die helfen mit der Angst vor dem eigenen Erfolg besser umzugehen.

“Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir unzulänglich sind. Unsere tiefste Angst ist, dass wir unermesslich machtvoll sind. Es ist unser Licht, das wir fürchten, nicht unsere Dunkelheit.“    Marianne Williamsen

Dieses Zitat zeigt deutlich, dass, um sich aufzumachen zu neuen Ufern oder das eigene Verhalten zu ändern genau das im Weg steht, nämlich die Angst vor dem eigenen Erfolg. Und das war Inhalt in einem Seminarfeedback, was ich selbst nur zu gut kannte. Und mir auch heute immer wieder begegnet. Doch das muss definitiv nicht sein.

Was passiert in so einem Fall?
Ein Kribbeln macht sich bemerkbar, eine Art durchfließender Energie, die dir sagt, dass es jetzt keine Ausreden mehr gibt, etwas nicht zu tun. Und damit eine unumstößliche Erkenntnis: Jetzt ist es soweit!
Und jetzt geht es konkret ins TUN zu kommen, denn ohne geht es eben einfach nicht, auch wenn wir es gerne anders hätten. Es ist damit der erste konkrete Schritt gemeint.

Mehr nicht.

Doch oft fangen wir damit gar nicht erst an, weil schon der erste Schritt riesengroß in unserer Gedankenwelt erscheint, der zweite irgendwie zu schwierig und der dritte irgendwie gar nicht möglich. Wie der Teufel das Weihwasser scheut, laufen wir erst gar nicht los, vor lauter Angst vor vermeintlichen oder möglichen Konsequenzen, die sich als feste Überzeugungen tief in unser Gehirn eingegraben haben. Die wir gar nicht mehr hinterfragen, weil sie selbstverständlich den Alltag bestimmen. Und dann bleiben wir da wo wir sind, zwar unzufrieden und grübelnd, und warten und warten und warten….

3 Wahrheiten, die helfen mit
dieser Angst besser umzugehen.

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Wie du glaubhaft und integer wirkst.

Everybodys Darling is everbodys Depp.

Kennst du diesen Ausspruch? Es geht darum aufzuhören sich je nach Situation, Umfeld oder Begegnung angepasst zu verhalten, immer alles recht zu machen und nicht die Person zu sein, die man wirklich ist und sein möchte.

Hm, ist das wirklich so?
Ich bin fest davon überzeugt, dass nur wirkliches Authentischsein langfristig zu persönlichem Wachstum und damit zum Erfolg führt. Und vielleicht nickst du jetzt, denn genau das wollen wir im Grunde alle, ehrliche Begegnungen, und zwar überall. Denn gerade in der heutigen Zeit, wo wir aus aus einer unermesslich großen Vielfalt wählen können zu essen, sich zu kleiden oder eine berufliche Richtung einzuschlagen, wird es umso wichtiger, aufrichtig, ehrlich und authentisch wahrgenommen zu werden. 

Vier wertvolle Impulse,
um glaubhaft und integer zu wirken 
 

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Werde wer du wirklich bist.

Ein Problem lösen!

Einer Situation oder Umstand ausgeliefert zu sein und sie nicht nach den eigenen Gunsten ändern zu können, kenne ich selbst nur zu gut.
Vielleicht denkst du jetzt, dass du viel glücklicher wärst, wenn du dieses Problem nicht hättest und mit mehr Geld dein Leben erfüllender wäre.

Wirklich?
Es ist nicht das Problem selbst, sondern vielmehr die Einstellung zu deinem Problem.

Ein Beispiel aus meinem Leben
Ich habe einen Spiegel in meinem Badezimmer, der immer ein wenig schief hängt. Und das stört mich sehr. Und es ist auch sehr störend, ihn laufend gerade zu rücken. Und dann lasse ich ihn manchmal einfach ein wenig schief hängen. Aber immer wenn ich daran vorbeigehe, stört es mich wieder. Und genauso verhält es sich mit deiner Einstellung, also deiner negativen Einstellung. Vielleicht lässt du manches eben so wie es ist, aber innerlich stört es dich einfach und du hast keine wahre Freude und findest keinen echten Frieden. Aber deine Einstellung stört nicht nur dich, sondern auch die Menschen in deinem Umfeld.
Und wenn ich mein Beispiel vom Spiegel wieder aufgreife, dann strecke ich mich manchmal und rücke den Spiegel ein klein wenig wieder zurecht und allein diese kleine Veränderung fühlt sich gut an.

Begrenzen oder erweitern
So viele Überzeugungen, die wir annehmen, begrenzen und engen uns ein. Doch es gibt so viele positive, die wir stattdessen haben können und sollten, die unsere Horizonte erweitern und Erleichterung verschaffen. Doch es ist eben viel einfacher unzufrieden, mürrisch oder griesgrämig zu sein oder zu werden.

Wie kannst du das korrigieren?

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Kreativ sein ist mehr als Gestalten.

Rückblickend war ich schon immer kreativ.

Wie viele Kinder liebte ich zu malen. Ich war so eine Art Karl Lagerfeld für Arme, denn malerisch zog ich den Mädchen und Frauen Röcke und Oberteile an, die mir gefielen. Letztlich sahen sie oft aus wie eine Art Mary Poppins mit nach außen gedrehten Füßen.
Im Kunstunterricht bekam ich Impulse, was und wie man malerisch-technisch anders umsetzen konnte. Das machte mir immer viel Spaß und ich liebte diese Stunden.

Keine Zeit mehr für Kunst – keine Zeit mehr für die Malerei

Ich wuchs heran, lernte, studierte, machte Aus- und Fortbildungen. Die Kunst war kein Thema mehr. Sie tauchte nicht mehr auf und ich suchte auch nicht nach ihr. Dafür war einfach keine Zeit mehr.

Und dann kam alles anders

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In der Krise zeigt sich der Charakter.

In der Finanzkrise 2008 unterteilte Altkanzler Helmut Schmidt den Menschen und sein Verhalten in drei Kategorien: Normale Menschen, die irgendwann in der Jugend Äpfel geklaut hatten, die zweite hat eine kriminelle Ader und die dritte besteht aus Investmentbankern.

Und auch wenn diese Einschätzung mit der derzeitigen Krise sicherlich nicht gleichgesetzt werden kann, wirkt sie für den Charakter der Menschen und die Zustände im Land wie ein Brennglas. Plötzlich sieht und erlebt man vieles überdeutlich.

Zeit als kostbares Gut

In unserer sonst so schnelllebigen Zeit steht Zeit plötzlich mehr denn je zur Verfügung. Und obwohl sich viele in ihrem getakteten Alltag danach sehnen, fährt der Stresspegel hoch. So manche Angst macht sich breit und vieles wirkt existenzbedrohend. Manches ist neu zu organisieren und zu händeln.

Wie gehst du damit um?

Die Welt dreht sich weiter, wenn gleich langsamer. Die folgenden Botschaften sind daher eine Einladung an dich, Manches auf den Prüfstand zu stellen.

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Warum Selbstmitgefühl so wichtig ist.

Wie gehst Du mit Dir um? 

Eine Frage, die mir vor einiger Zeit im Zusammenhang mit Selbstwert, Selbstwirksamkeit und Selbstmitgefühl gestellt wurde.

Wert(e)voll leben

Zu erkennen, was uns wichtig ist, zeigen unsere Werte. Sie sind tiefste Überzeugungen, Ideale und Einstellungen und bilden den Maßstab für unser Denken, Reden und Handeln. Als Teil unseres Gewissens und unserer Moral bilden sie damit einen Kompass, und helfen uns gut durch unser Leben zu gehen.

Wo stehe ich im Leben?

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Mit diesen Wahrheiten kannst du deine Welt erobern.

Wenn Du zurückschaust auf das vergangene Jahr, dann hat sich sicherlich Einiges ereignet: Schönes und nicht so Schönes, hat sich Altes bewährt oder ist Neues hinzugekommen. So auch bei mir.

Einfach wohltuend

Das ist ganz normal und sicherlich nichts Tiefgreifendes, sondern einfach wohltuend, wenn sich so Manches erfüllt hat: auf der Karriereleiter aufgestiegen, mehr Kunden gewonnen, der Umzug in die neue Wohnung, endlich das ersehnte Auto in der Garage stehend und, und, und.
Keine Frage, all diese Dinge lassen durchatmen und schaffen vermeintliche Sicherheit, gerade in Zeiten wie diesen.

Ego versus Seelenheil

Darauf habe ich lange Zeit meinen Fokus gerichtet und immer darauf geschielt, so viel wie möglich zu erhalten. Doch wahre und vor allem dauerhafte Freude stellte sich nicht ein. All das hatte seinen Preis. Allem voran für mein Seelenheil, denn ich verlor den Blick für das, was mir wirklich wichtig war und am Herzen lag.

Werte und Fähigkeiten

Und genau das kann man nicht kaufen, um ein gelingendes und glückliches Leben zu gestalten. Um dies zu erhalten, sind das Entfalten und leben der eigenen Werte nicht nur eine Orientierung, sondern das A und O. Das hatte ich nicht gelernt, vor allem nicht, mich wichtig zu nehmen, mir meiner selbst bewusst zu werden.

Wissensriesen und Umsetzungszwerge

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Im neuen Jahr: „Was du willst, dass man dir tu …“

Wie werde ich glücklich?

Eine Frage die gerade zum Jahreswechsel häufig gestellt wird. Denn jeder möchte glücklich werden, sein und bleiben. Da bin ich keine Ausnahme. Und so begeben sich Viele auf die Suche.

Was passiert, wenn es bei der Suche bleibt?

Genau dann erkennt man, dass glücklich werden ein lebenslanger Prozess ist und nie aufhören wird. Glück sind Momente, die, je mehr wir sie sammeln, uns in gute Stimmung versetzen und zu neuen Ufern aufbrechen lassen. Langfristig werden wir optimistischer, achtsamer und sogar gesünder.

Glücksmomente

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Was dir hilft, deinen Träumen Leben zu schenken.

„Was machst Du eigentlich beruflich?“

Au weia, bei dieser Frage bekam ich lange Zeit ganz schnell „Kopfschmerzen“, denn ich wusste nicht so richtig, was und wie ich antworten sollte. Ich konnte nicht sofort ein Bild beim Gegenüber erzeugen, geschweige denn einen anerkannten Beruf nennen.

Und so eierte ich herum und erzählte von einem BWL-Studium und einigen Aus- und Fortbildungen im Persönlichkeitsbereich. Damit erzeugte ich vor allem Fragezeichen beim anderen. Ich konnte eben nicht sagen: „Ich bin Lehrer, Schreiner, Ingenieur …“

Auf der Suche nach Anerkennung

Mein BWL-Studium zog ich durch, um etwas „Vernünftiges“ vorzuweisen. Mehr nicht. Vielmehr war es der Mensch in all seinen Facetten, seinem Denken und Verhalten, was mich schon immer faszinierte. Und so saugte ich bereits in jungen Jahren förmlich alles auf, was mir darüber in die Finger kam, um mein Wissen zu vergrößern.

Bloß nicht festlegen

Doch je mehr mein unbändiger Wissensdurst gelöscht wurde, desto größer wurde meine Neugierde auf noch mehr. Kurzum, ich bekam einfach nicht genug. Und vor allem konnte ich mich nicht für eine Sache, für einen Beruf entscheiden.

Eine Scanner-Persönlichkeit

Ich war und bin eine sogenannte Scanner-Persönlichkeit. Also jemand, der sich

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