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Was dir hilft deinen Träumen Leben zu schenken.

„Was machst Du eigentlich beruflich?“

Au weia, bei dieser Frage bekam ich lange Zeit ganz schnell „Kopfschmerzen“, denn ich wusste nicht so richtig, was und wie ich antworten sollte. Ich konnte nicht sofort ein Bild beim Gegenüber erzeugen, geschweige denn einen anerkannten Beruf nennen.

Und so eierte ich herum und erzählte von einem BWL-Studium und einigen Aus- und Fortbildungen im Persönlichkeitsbereich. Damit erzeugte ich vor allem Fragezeichen beim anderen. Ich konnte eben nicht sagen: „Ich bin Lehrer, Schreiner, Ingenieur …“

Auf der Suche nach Anerkennung

Mein BWL-Studium zog ich durch, um etwas „Vernünftiges“ vorzuweisen. Mehr nicht. Vielmehr war es der Mensch in all seinen Facetten, seinem Denken und Verhalten, was mich schon immer faszinierte. Und so saugte ich bereits in jungen Jahren förmlich alles auf, was mir darüber in die Finger kam, um mein Wissen zu vergrößern.

Bloß nicht festlegen

Doch je mehr mein unbändiger Wissensdurst gelöscht wurde, desto größer wurde meine Neugierde auf noch mehr. Kurzum, ich bekam einfach nicht genug. Und vor allem konnte ich mich nicht für eine Sache, für einen Beruf entscheiden.

Eine Scanner-Persönlichkeit

Ich war und bin eine sogenannte Scanner-Persönlichkeit. Also jemand, der sich

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5 Wahrheiten, warum stolz sein glücklich macht.

„Was, das kannst Du auch?“

Ich bejahte, winkte aber schnell ab, war es ja nichts Besonderes. Jedenfalls nicht für mich.

Eine sinnvolle Tätigkeit

Mit großen Augen saß mein Gegenüber da, als ich auf- und erzählte, auf welche psychologischen  Aus- und Fortbildungen (Kommunikation – Energietherapie– HP Psychotherapie – Familienstellen/Gesprächstherapie-  Mentaltrainer…) ich in Sachen Persönlichkeitsentwicklung zurückgreifen konnte.

Ein Wow des anderen

Offensichtlich sehr beeindruckt, verstand mein Gesprächspartner gar nicht, warum ich mein enormes Wissen und auch mich so unbedeutend klein hielt.

Ich kannte es nicht anders

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Ich bin es mir wert!

„Sei Du die Veränderung in der Welt, die Du Dir wünschst.“  Mahatma Gandhi

Kenne Deine Gewohnheiten

Dem Leben eine andere Richtung geben, mehr auf sein Herz zu hören ist ein oft gehörter Wunsch. Ein erster Schritt dazu ist zu erkennen, welche täglichen Routinen Menschen durchlaufen, welche Bücher sie lesen und was ihnen wirklich wichtig ist.

Kurzum, was macht den Menschen aus, wie beschäftigt er sich, gestaltet seinen Tag und damit sein Leben? Und das ist im Grunde ganz einfach.

Der durchschnittliche Mensch

Er sucht in erster Linie Unterhaltung und will so viel wie möglich davon konsumieren.  Da genügt oft schon ein Blick ins nahe Umfeld. Viele Menschen konsumieren im Internet, in den sozialen Medien, auf YouTube oder anderen Online-Plattformen. Aber auch im Warte-zimmer, egal ob beim Arzt oder beim Arbeitsamt, blättern viele in Zeitschriften oder starren auf ihr Handy. Und auch während der Zugfahrt oder in der U-Bahn zeigt sich oft das gleiche Bild, werden Serien oder Romane konsumiert.

Die Auswirkungen auf die Zukunft

Sie liegen auf der Hand und sind kein Geheimnis. Denn es wird sich nichts ändern, sondern nahtlos an die Vergangenheit anschließen oder sich die Zukunftsaussichten sogar verschlechtern.

Der außergewöhnliche Mensch

Der außergewöhnliche Mensch sucht vor allem den Unterricht. Er ist nicht nur bereit in sich zu investieren, sondern fokussiert sich vorrangig auf das Lernen und will seinen Horizont erweitern. Das ist sein Konsum.

Die Auswirkungen auf die Zukunft

Auch hier genügt ein Blick. Er lernt spanisch im Wartezimmer, liest ein Sachbuch während der Zugfahrt, holt sich Informationen auf Online-Portalen, ein Tutorial auf YouTube oder schreibt an seinem Buch. Die Zukunftsaussichten werden sich verbessern, ganz klar. Denn die Box erweitert sich, das Denken erhält neue Nahrung und damit das Handeln neue Anreize.

Die Gefühle haben immer ein Vetorecht

Sie bestimmen, ob sich die Absichten erfüllen. Doch je mehr Input sie durch eine positive Haltung und aktives Tun erhalten, desto eher können sich hindernde Gefühlsmuster auflösen.

Entspannung statt Anspannung

Der Gewinn ist unschlagbar. Langfristig wird man den Herausforderungen gelassener begegnen.  Zunehmend ruhiger werden nicht nur Job und Alltag besser gemeistert, sondern kann das Heute mit einem Mehr an Lebensfreude und Lebensqualität genossen werden.

Ablenkungen oder was will ich wirklich?

Ich begegne ständig Menschen, die unsichtbaren Ballast mit sich herumtragen und so gerne ihr Leben ändern möchten. Sie verbringen viel Zeit in den sozialen Medien und wenig Zeit am konkreten Umsetzen ihres Traums.  Sie lassen sich lieber unterhalten als selbst zu produzieren.

Investieren in mich

Ich habe keine teuren Hobbies und investiere mein Geld in mich. Von je her bin ich fasziniert wie Menschen ticken, wie sie denken und sich verhalten. Mein Wissensdurst ist ungebremst was Persönlichkeitsentwicklung und die Gestaltung eines erfüllten Lebens angeht.  Alles was mich inspiriert versuche ich erst mal selbst umzusetzen. Das funktioniert nicht immer auf Anhieb.

Üben – üben – üben

Die Erfahrung zeigt es. Auch wenn es manchmal mühsam erscheint, doch so wie ich dranbleibe umzusetzen, ändert sich nicht nur vieles in mir, sondern auch um mich herum. Allem voran zieht mein Lifestyle nicht nur andere Menschen an, sondern macht das eigene Leben bunter, abwechslungs- und erlebnisreicher.

Das liebe Geld

Dafür nehme ich es gerne auf mich, Geld in die Hand zu nehmen und in Bücher, Kursen, Aus- und Fortbildungen zu investieren. Und das nicht aus lästiger Verpflichtung. Mit voller Hingabe erweitere ich meine Horizonte und ermächtige mich mein Leben zunehmend zu erleichtern. Ein wunderbarer Effekt setzt ein, denn automatisch nehme ich den anderen mit sein Leben freudvoller zu gestalten.

Investieren in Dich

Es kostet Geld in sich zu investieren, ein Buch zu kaufen, einen Workshop oder Kurs zu besuchen. Doch wenn der Geldbeutel aufgehen soll, dann wird es für viele schnell problematisch. „Dafür habe ich jetzt keine Zeit! Meine finanzielle Situation lässt das momentan nicht zu…“ Im Gegenzug ist der Urlaub nicht selten für 2.000 Euro gebucht.

Was ist Dir Dein Leben wert?

Weder Zeit noch Geld in sich zu investieren, heißt, dass alles beim Alten bleibt. Das Leben bleibt im Best-Case wie es ist. Meist jedoch nicht. Daher ist es umso wichtiger, sich aufzumachen zu einem Leben, in dem man sich mehr und mehr erkennt und das letztlich einfach glücklich macht.

Ich begann mit Mahatma Gandhi und ende mit ihm:

 

„Lebe, als würdest du morgen sterben. Lerne, als ob du ewig leben solltest.“

Dieser Artikel wurde als Gastartikel bei www.jsandfriends.com veröffentlicht.

Entfaltung

Achtsam sein und das Leben wird leichter und leichter und leichter …

Schüler: Ich möchte Achtsamkeit leben lernen.
Meister: Lerne und lebe einige Jahre und komme dann zur Prüfung.
Schüler: Ich bin soweit und habe alles gelernt.
Meister: Lass uns beginnen. Was steht rechts und links am Eingang?
Schüler: Verschämt packte er seine Sachen zusammen für ein weiteres Jahr.

Was bedeutet Achtsamkeit?

Mit allen Sinnen wahrnehmen was ist und jedem Moment die volle Aufmerksamkeit zu schenken. Und Aufmerksamkeit ist nicht dasselbe wie Denken.

Geist und Herz

Es geht nicht darum, die Beiden zu trennen, sondern sie in den gegenwärtigen Augenblick hineinzubringen. Dieses Gleichgewicht aufrecht zu erhalten ist nicht leicht, denn entweder wir verlieren uns im Mitempfinden, mit dem Leiden anderer oder wir erleben uns als kühle Beobachter.

Gemeinsame Qualitäten

Geist und Herz – tief zu fühlen und weise zu handeln. Es geht vor allem darum zu lernen, uns 

um uns selbst zu kümmern und Lebendigkeit in unserem Leben zuzulassen, tief in uns hineinzuschauen und das mit beiden Qualitäten gemeinsam zu tun.

Sich nach innen wenden

Das erfordert einen disziplinierten Weg zu gehen, um zu lernen, wie wir all dem, was von innen aufsteigt mehr Aufmerksamkeit widmen können. Nein, es ist nicht nur ein Akt der Technik, sondern ein Akt der Liebe. Es beinhaltet nämlich mit allen Sinnen aufzunehmen und uns liebevoll  anzunehmen, was dies mit uns macht und wo wir gerade sind.

Fürsorge und Mitgefühl

Zwei Qualitäten, die entstehen und ein zutiefst offenbarender Ausdruck sind, wenn wir uns anderen Menschen zuwenden. Egal, ob wir Hilfe anbieten oder empfangen.

Was uns stärkt

  • Im Hier und Jetzt mit allen Sinnen wahrzunehmen – sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken. Im Moment verweilen und bewusst einzutauchen z.B. bei den Mahlzeiten, unter der Dusche, im Gespräch…
  • Die Wahrheit und den Moment anzunehmen, auch wenn wir uns innerlich dagegen wehren. Das bedeutet ggfs. eine andere Haltung oder Perspektive einzunehmen.
  • Die Wahrheit sagen, ohne zu urteilen oder Schuld zuzuweisen. Das bedeutet schonungslose Ehrlichkeit, vor allem zu uns selbst.
  • Nicht auf ein Ergebnis fixiert zu sein und nichts anderes mehr wahrzunehmen. Die kleinen Dinge machen das Leben aus.
  • Sich selbst freundlich und fürsorglich zu behandeln. Arbeiten mit dem was gerade ist und uns einladen in freundlicher Stimmung zu sein.
  • Inne halten- atmen – und der inneren Stimme Gehör schenken. Sie meint es immer gut mit uns.

Die Zeit und unsere Welt

Zeit wird zunehmend zum Luxus in unserer modernen und technisierten Welt. Umso schwieriger ist es oft den Moment bewusst festzuhalten und darin zu verweilen. Viele hassten von A nach B, sind schon beim nächsten Stepp der eigenen To-Do-Liste.

Sich erlauben zu sein

Einfach sein, sich liebevoll und achtsam zu begegnen wird immer mehr zur Kunst das Leben gelingend und glücklich zu gestalten. Es ist im Grunde einfach und doch oft nicht leicht. So stehen oftmals die eigenen Limitierungen, der Erwartungslärm im Außen, die eigenen Ansprüche und von anderen im Weg das Heute zu genießen. Viele versuchen dem durch entsprechende  Leistung und Verhalten gerecht zu werden.

Die Seele weint

Immer mehr, immer höher, immer weiter… All das führt nicht zur inneren Ruhe und Gelassenheit, sondern zu Stress und einem immensen inneren Druck. Sich keine Zeit für sich zu nehmen lässt die Seele weinen. Um auf sich aufmerksam zu machen, gibt der Körper erste Zeichen. Und wenn wir diese nicht ernst nehmen, werden die Zeichen krasser. Krankheiten, die uns zwingen Ruhe und Stille zuzulassen.
Wir wissen das tief in uns. Im Gegenzug steigen die Krankheitszahlen im Gesundheitswesen stetig an.

Die Modi wechseln

Was ist möglich? Wie geht es leichter? Was kann ich dafür tun? Vom Geber in den Empfangsmodus zu wechseln heißt nicht nur Ballast abzuwerfen, sondern vor allem gelassener den Herausforderungen zu begegnen und den Alltag entspannter zu meistern.

Achtsam leben

Einer meiner Big Five for Life heißt: „Ich bin achtsam im Umgang mit mir und anderen.“ Also mich  wichtig zu nehmen und gut für mich zu sorgen. Denn das hatte lange Zeit keinen Platz in meinem Leben.

Achtsamkeit und Atmen

Wahrnehmen, dass es möglich ist mit diesem ständig vorhandenen Rhythmus bei ganz alltäglichen Aktivitäten in Kontakt zu kommen – beim Duschen, Wäsche zusammenlegen, mit den Kindern spielen oder wenn du zum Arzt gehst oder vor deinem Computer sitzt… All das sind Gelegenheiten, um Achtsamkeit zu üben.

Verbindung aufzunehmen

Ich habe es mir zur täglichen Aufgabe gemacht, meine Achtsamkeit dauerhafter zu trainieren. Ich  schließe die Augen und fokussiere mich auf meinen Atem. Und egal wie turbulent gerade der Moment ist, ich halte inne und atme ganz bewusst ein und aus. Und wenn ich morgens nicht genügend Zeit von mind. 10 Minuten finde, dann verstreue ich die Übung über den ganzen Tag. Und zwar ganz allein für mich – wartend an der Ampel, beim einkaufen, auf der Toilette… Eine Übung, die mich im Laufe der Zeit ruhiger und gelassener werden lässt.

Eine Einladung an dich – Autor des eigenen Lebens

Jeder von uns sollte zur Erkenntnis gelangen, dass er Autor seines Lebens ist und auf dem soliden Boden seiner eigenen Erfahrungen steht. Auch wenn diese Arbeit gewöhnlich alleine mit sich stattfindet, macht ein achtsamer Umgang das Leben leichter und leichter und leichter…

Dieser Artikel ist auch als Gastbeitrag bei www.jsandfriends.com veröffentlicht. 

Beitrag-über-mich

Was Veränderungen bewirken können.

„There is no change without change of routines.“ 
(Nichts ändert sich ohne Änderung von Gewohnheiten.)

Wow, welch treffende Aussage!

Wie oft versuchen wir Situationen oder Umstände, die im Alltag oder Arbeitsleben belastend sind, zu ändern. So gibt meist der Kopf vor, was getan oder gelassen werden sollte. Doch das Herz hat das eigentliche Sagen und doch hören Viele nicht hin und trauen sich nicht, Neues zuzulassen oder Risiken einzugehen. Viel zu groß ist die Angst, dass sich das Leben drastisch verschlechtern könnte.

Sein eigener Gefangener

Auch ich war lange Zeit regelrecht gefangen in meinen Überzeugungen, die ich gar nicht mehr hinterfragt habe und automatisch vertraute und die längst zu Gewohnheiten geworden waren. Die Krux war, dass ich keine anderen Möglichkeiten mehr zuließ.

Dieser Hunger nach Leben

Und auf der anderen Seite war da dieser Hunger nach Leben, nach dem befriedigen meiner Bedürfnisse nach Entwicklung, Abenteuer und vor allem nach Freiheit in meinem Alltag und Arbeitsleben.

Was will ich wirklich?

Rückblickend wusste ich lange Zeit nicht so recht was ich wirklich wollte. Nur einfach raus aus dem Hamsterrad, aus dem Trott, aus dem getakteten Alltag, dem Job, dem Terminkalender gefüllt mit Dingen, die mir nicht wirklich am Herzen lagen. Sie sicherten mein Auskommen und meine Existenz. Mehr nicht.

Doch was sollte ich tun?

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Verkaufen

Verkaufen oder Menschen gewinnen – wie Du Fake und Glaubwürdigkeit unterscheidest.

Voller Tatendrang und positiv gestimmt starte ich in den Tag, checke meine Mails und Facebook-Posts. Und da bleibt er hängen mein Blick an dem kleinen Satz, als ich die zunächst interessanten Angebote durchblättere.

„Kennst du das?“

Und heute beginnt er mich zu nerven, denn dieser Satz „Kennst Du das?“ zieht sich oft als fester Bestandteil in vielen Angeboten durch, egal ob es sich um Produkte, Beratungen oder sonstige Dienstleistungen handelt. Schnell wird suggeriert, dass ich ein Problem habe, was natürlich nur durch den Kauf gelöst werden kann.

Das einzige Problem, was ich habe ist dieses „Kennst Du das?“. So wird mir nicht nur unterschwellig gesagt, dass ich ein Problem habe oder nicht in Ordnung bin, sondern vor allem suggeriert, dass ich doch vorbeugen sollte, damit dieses Problem, dieser Umstand oder diese Situation erst gar nicht eintritt.

Die Liste ist unendlich lang

Damit Du nicht krank wirst, nimm das. Damit Du die richtigen Kunden an Land ziehst, tu das. Damit Du Dich gut versorgen kannst, handle mit dem…

Wertschätzung statt Wertschöpfung

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Ohne Moos nix los!

„Kannst Du davon leben?“

Eine Frage, die mir zu meinem Buchprojekt gestellt wurde. Sie lenkte den Blick auf das gesellschaftliche Wertesystem, auf das Sichern meiner Existenz, doch vor allem auf meinen Selbstwert.

Was will ich damit erreichen?

Allem voran machte es mir Spaß, als Co-Autorin dabei zu sein, mein Gewordensein, angestoßen durch John Streleckys „Das Café am Rande der Welt“ (dtv Verlag),  in die Welt zu tragen.

Viele sind auf der Suche

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Startschuss meiner inneren Reise „Das Café am Rande der Welt“

„Sie haben sich aus den Augen verloren.“

„Autsch“, das tat weh
Dieser Satz eines Seminarleiters bohrte sich wie Harakiri in meine Eingeweide, denn er sprach die reine Wahrheit. Ich blickte auf ein Leben zurück, das geprägt war von Enge und Freiheit, Freiheit und Enge. Keines von beiden konnte ich richtig leben.

Ich befreite mich, wenn es zu eng war und wenn es zu frei war, wünschte ich mir mehr Enge, sowohl beruflich als auch privat.

Meine Faszination

Von je her faszinierte mich das menschliche Denken und Verhalten. Um mehr zu erfahren durchlief ich viele psychologische Ausbildungen und besuchte Seminare.
Und natürlich wollte ich das mit einer Selbstständigkeit in die Welt tragen, jedoch scheiterten die  ersten Versuche kläglich. Auch der zweite Anlauf ins eigene Business, diesmal mit meinem damaligen Partner, war nicht von Glück gesegnet. Mittlerweile war ich weit über 50.

Mein Start ins neue Leben

Die Kehrtwende kam, als mir das Buch „Das Café am Rande der Welt“ (dtv-Verlag) in die Hände fiel. Allem voran durch die Frage, ob ich ein erfülltes Leben führen würde, trieb mich an mein  Leben endlich zu ändern, auch wenn ich noch im Nebel stocherte.

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Älterwerden

Sich wichtig nehmen und sein Älterwerden genießen

Seit gestern bin ich 61 Jahre alt. Einerseits bin ich sehr dankbar, es bis hierher gesund erreicht zu haben, andererseits hat mir der Beginn dieses Lebensjahrzehnts sehr viel mehr zu schaffen gemacht, als ich dachte. Denn mit dem 60 zigsten hatte ich das erste Mal das Gefühl zu alt zu sein für alles und jeden, denn ich wollte beruflich nochmal durchstarten. 

Schmerz vermeiden

Und diesen tiefen Schmerz wollte ich so schnell als möglich vermeiden mit einem lukrativen Business, nämlich Frauen in der 2. Lebenshälfte ermutigen aus ihrem Trott auszusteigen und ihr Heute mehr zu genießen.

Und dazu hatte ich im letzten Jahr einige Onlinekurse gebucht, um eine gute Hilfe zu sein. Doch mein Tun würdigte ich nicht, denn tief in mir war ich nach wie vor nichts wert. Ein Glaubenssatz, der mich immer wieder heimsucht.

All das funktioniert auf Knopfdruck

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Wie Du Deine Komfortzone überwinden kannst für ein erfüllteres Leben

Gibt es etwas, was Du eigentlich gern tun würdest, sehr sinnvoll für Dich und Dein Leben wäre?

Und trotzdem tust Du es nicht, weil es Dir einfach zu mühsam erscheint oder Du Dich einfach nicht aufraffen kannst?

Kennst Du das?

Dann willkommen im Club der Bequemlichkeit, denn hier schob ich sehr lange eine ruhige Kugel in meiner eigenen Gefängniszelle. Und obwohl ich frei von Anstrengungen war, machte mich dies sehr unfrei.

Mittlerweile komme ich aus meiner „Anstrengungsvermeidungssucht“ mehr und mehr heraus, auch wenn ich mir oft einen Tritt geben muss – angefangen von allein zu reisen, regelmäßiger Sport zu treiben bis hin, mich meinen Herzenswünschen zu widmen.

Was steckt eigentlich dahinter?

Alles was wir tun oder nicht tun, hat einen Grund. Und natürlich ist es wichtig, dass wir mit unserer Energie haushalten, weil sie einfach nicht unendlich vorhanden ist. Das war bereits in der Steinzeit so, denn, um auf die Jagd zu gehen, war es ratsam seine Energie auf das zu fokussieren, was wirklich zählte, nämlich zu überleben.

Und heute brauchen wir keine Energie für lebensbedrohliche Eventualitäten sparen. Dennoch rät uns unser Instinkt immer noch dazu, bloß nicht zu viel Einsatz aufzuwenden. Vor allem nicht für Dinge, die sich nicht gleich bezahlt machen.

Unsere Gedanken und Überzeugungen

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