letter to my soulmate

Letter to my Soulmate

Du bist mein Soulmate und nicht mein Kunde

Warum?

Ein Soulmate ist ein Seelenpartner und nicht wie in der Geschäftswelt üblich ein Kunde. Und genau das ist mein Ziel: Eine Verbindung zu dir von Herz zu Herz zu ermöglichen. Dir so begegnen und dich natürlich auch gerne begleiten.

Eine andere Art der Begegnung fühlt sich für mich nicht gut an. Und daher habe ich dir heute einen Brief geschrieben, um dir zu sagen, was dich ausmacht, was ich mir wünsche und was ich dir von Herzen geben kann.

Lieber Soulmate-Kunde,

  • du bist schon lange auf der Suche nach einem zutiefst erfüllten und glücklichen Leben,
  • du möchtest endlich frei, unabhängig und vor allem selbstbestimmt leben,
  • du hast eine Abneigung gegen verkrustete und starre auferlegte Regeln,
  • du bist engagiert und übernimmst Eigenverantwortung und hast keine Lust mehr zu funktionieren,
  • du liebst es mit Menschen deine Zeit zu verbringen, die dir gut tun,
  • du liebst zu lachen und Spaß zu haben, dich rundum wohl zu fühlen,
  • du bist empathisch, wertschätzend, achtsam im Umgang mit dir und anderen,
  • du hältst dich fit, liebst die Ästhetik, gutes und gesundes Essen, bist offen und wissbegierig,
  • du hast hohe Erwartungen an dich und willst deine Tage genießen.


Und jetzt bist du in der Lebensmitte angekommen oder älter
und fragst dich, ob es das schon gewesen ist, denn
du spürst die Endlichkeit unaufhaltsam näher rücken.

 

  • Und in dir liegt so viel brach, Fähigkeiten, Talente und Gaben, die endlich gelebt werden möchten,
  • du kümmerst dich mehr um andere als um dich selbst,
  • du setzt dich lieber in die zweite Reihe, obwohl du gesehen werden möchtest,
  • du machst alles mit dir im stillen Kämmerlein aus und zeigst nicht wie es dir wirklich geht,
  • du hältst dich klein und hast Angst vor deiner wahren Größe,
  • du kommst dir egoistisch vor, wenn du dein Leben nach deinen Vorstellungen leben würdest.

 

Das große Thema deines Lebens ist:
Anerkennung, zu dir zu stehen und Zugehörigkeit.

Read More
Sich aufmachen

4 Gründe, wie deine Bestimmung zum Wegweiser und Kompass wird.

 

„Ein Gemälde, das den Betrachter zum Verweilen einlädt ist aufgebaut wie eine Party bestehend aus einem Gastgeber und Gästen“, erklärte mir eine professionelle Künstlerin. Die Party steht für das Gesamtkunstwerk, die Gäste sind die Farben und Formen und der Gastgeber ist der Hotspot, etwas Besonderes, der alle bedient.

Wow, damit konnte ich richtig was anfangen und viel kreativer mit meinem Hobby, dem Malen loslegen.

 

Rückblickend stelle ich fest, dass unser Leben ähnlich aufgebaut ist und aus Träumen, Sehnsüchten, Wünschen und der eigenen Bestimmung besteht.

 

Und an den folgenden Gründen erkennst du, wann es für dich soweit ist,
wenn deine Bestimmung zum Kompass und damit zur Orientierung wird.

 

Warum stehe ich im Leben
gerade da wo ich gerade stehe?

Das habe ich mich lange gefragt und irgendwie nie zufriedenstellende Antworten erhalten. Ich tat doch alles was möglich war.

Ok, der Job war nicht gerade die Erfüllung, aber ich musste halt meine Rechnungen am Monatsende bezahlen.

Ok, die Partnerschaft war auch nicht gerade himmelhochjauchzend, aber so ist das halt nach einer gewissen Zeit.

Dafür konnte ich mir einiges leisten, hatte eine schöne Wohnung, Auto…

Ich fand viele logische Argumente, redete mir alles schön. Und doch belog ich mich dauernd selbst. Und nicht nur mich, sondern alle um mich herum.

Tief in mir drin war ich seit Jahren unzufrieden, fühlte mich nicht wohl, einsam und unverstanden. Ich musste ins Büro, musste beim Meeting dabei sein, musste mich mit Chef und Kollegen besprechen, musste den Haushalt schmeißen, eine liebevolle Partnerin sein …

Ich musste, musste, musste…

Read More

Meine ganze Geschichte – auf der Suche nach Sinn und Erfüllung.

„Sie haben sich aus den Augen verloren.“

Bingo, das saß!

Dieser Satz eines Seminarleiters bohrte sich tief in meine Eingeweide und ich wusste, er war die reine Wahrheit. Denn ich empfand mein Leben teilweise als Trümmerhaufen und einfach trostlos.

Rückblickend konnte ich auf ein buntes Leben blicken. So war ich nach dem BWL-Studium in verschiedenen Wirtschaftszweigen tätig. Spaß machte mir das allerdings nicht wirklich, auch nicht in der Managementebene eines Start-up Unternehmens. Ich gab mein Bestes und erfüllte das Denken meiner Familie, die einen „anständigen“ Beruf als Grundlage für ein erfülltes Leben sah.

Doch ich hatte einen ganz anderen Fokus, nämlich mit Menschen zu arbeiten. Auf der Suche nach einer sinnstiftenden Aufgabe bildete ich mich mit allem was das Denken und Verhalten ausmachte, fort. Eine ansehnliche Wissenssammlung –  angefangen vom Heilpraktiker für Psychotherapie, Mentaltrainer bis hin zum Coach für Kommunikation und Körpersprache – wuchs an. Allerdings meine Versuche einer selbstständigen Tätigkeit stampfte ich immer wieder ein. Ich scheiterte kläglich.

Irgendwann war ich am Ende

Ich fühlte mich schlecht und schämte mich.

Dazu kam das Gefühl eine erniedrigende Schmach nach der anderen zu erleiden und nichts auf die Reihe zu kriegen. Zu allem Überdruss konnte ich auch meinem Lebenspartner nichts recht machen, war ich nicht in Ordnung.

Ich war ein hoffnungsloser Fall.

Ich war allein. Allein mit mir und dem Gefühl, das etwas mit mir nicht stimmte. Äußerlich hatte ich alles im Griff und zeigte nicht wie klein und hilflos ich mich fühlte. Ich war einfach nicht gut genug. Heute weiß ich, dass dieser uralte Glaubenssatz subtil in allem was ich tat wirkte, beruflich und privat.

Read More